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Hermetisch dichte Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung.

Nie mehr Probleme mit Gleitringdichtungen.

Langjährige Erfahrung.

KRAL baut magnetgekuppelte Schraubenspindelpumpen seit vielen Jahren. Alle Komponenten werden von uns selbst entwickelt. Schraubenspindelpumpe und Magnetkupplung sind optimal aufeinander abgestimmt.

 

KRAL Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung für die Marine.

Lifecycle-Costs reduzieren.

Ersatzteil- und Wartungskosten von Gleitringdichtungen erhöhen die Lifecycle-Costs. Gleitringdichtungen in KRAL Schraubenspindelpumpen haben einen hohen technologischen Stand. Aber auch bei ordnungsgemäßem Betrieb sind sie ein Verschleißteil. Ersatzteil- und Wartungskosten fallen an. KRAL Magnetkupplungen sind wartungsfrei. Die magnetgekuppelte Schraubenspindelpumpe amortisiert sich bereits nach 3 Jahren.

Pumpenausfälle verhindern.

Schwerölrückstände können einen Pumpenausfall bewirken. Um Reibung zu reduzieren, benötigen die Gleitflächen von Gleitringdichtungen eine Schmierung durch das Fördermedium. Die Flüssigkeit kommt an den Dichtflächen mit Luft in Berührung. Schweröl reagiert mit Luftsauerstoff und bildet Verkokungen, die die Gleitflächen schädigen. KRAL Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung sind hermetisch dicht. Der Kraftstoff hat keinen Luftkontakt und bildet keine Rückstände.

Maschinenraum sauber halten.

Schiffen kann die Nutzung von Häfen dauerhaft untersagt werden, wenn sie ein Verschmutzungsrisiko bergen. In manchen Häfen prüft die Port Authority den Zustand ankommender Schiffe. Ein sauberer Maschinenraum ist ein wichtiges Beurteilungskriterium und dient als Indikator für einen guten Zustand des Schiffes. Ölverschmutzte Schraubenspindelpumpen machen einen schlechten Eindruck. Pumpenleckagen sind mit hermetisch dichten Magnetkupplungen ausgeschlossen. Der Maschinenraum bleibt sauber und sicher.

Hohe Vorheiztemperatur ermöglichen.

Gleitringdichtungen sind bei den hohen Vorheiztemperaturen von HFO 380 und 700 an ihren Einsatzgrenzen. Raffinerien können immer mehr siedende Destillate produzieren. Schweröle aus den Rückständen sind von zunehmend minderer Qualität. So kamen die hochviskosen HFO 380 und 700 auf den Markt. Diese Kraftstoffe müssen auf 180 °C statt wie bei HFO 380 auf 150 °C vorgeheizt werden, um die niedrige Einspritzviskosität zu erreichen. Gleitringdichtungen sind bis 180 °C tauglich, also an der Grenze. Magnetgekuppelte KRAL Schraubenspindelpumpen können bis zu 300 °C betrieben werden.

Feuerrisiko stark reduzieren.

Feuer an Bord gehört zu den gefährlichsten Risiken für die Mannschaft und die Ladung. Kraftstoffleckagen bergen immer das Risiko einer Entzündung, die sich schnell zu einem Feuer im gesamten Maschinenraum ausweiten kann. Gemäß SOLAS müssen Hochdruck-Kraftstoffleitungen ummantelt sein. Für Boostermodulpumpen gilt das nicht, obwohl die Gleitringdichtungen das Risiko einer erheblichen Leckage bergen. Um die Sicherheitslücke zu schließen, rät KRAL seit vielen Jahren dringend zu Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung. Der Spalttopf der Magnetkupplung ist eine absolut sichere Barriere. Das Feuerrisiko ist effizient reduziert. Ein weiteres Feuerrisiko ergibt sich aus den Regeln zu schwefelarmen Kraftstoffen. Die Grenzwerte in den SECAs zwingen praktisch zum Einsatz von Destillat- Kraftstoffen. MDO hat jedoch einen niedrigen Flammpunkt > 60 °C. Eine MDO-Leckage an einer Gleitringdichtung ist im heißen Maschinenraum mit heißen Oberflächen äußerst riskant. Auch dieses Feuerrisiko vermeidet die absolut dichte Magnetkupplung.

 

Vorteil:
Der Spalttopf der Magnetkupplung schließt die Dichtlinie zwischen den Rohrleitungen.

 
 

 

Nachteil:
Unterbrechung der Dichtlinie durch die Nennleckage der Gleitringdichtung.

 
 
 

Pumpenschäden durch falsche Inbetriebnahme vermeiden.

Trockenlauf einer Schraubenspindelpumpe kann die Gleitringdichtung schädigen. Jede Gleitringdichtung braucht eine Zwangsschmierung. Zur Inbetriebnahme der Schraubenspindelpumpe ist eine Entlüftung und Befüllung nötig. Bleiben diese Arbeiten aus, läuft die Gleitringdichtung trocken und kann zerstört werden. Bei fehlerhafter Inbetriebnahme bringen KRAL Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung zusätzliche Sicherheit.

Blockieren durch Feststoffe vermeiden.

Feststoffe im Kraftstoff können zu Blockaden führen und die Schraubenspindelpumpe schädigen. In vielen Fällen lohnt sich keine Reparatur, die Schraubenspindelpumpe muss ersetzt werden. Die Magnetkupplung kann ein Blockieren verhindern. Der Motor entkoppelt sich von der Schraubenspindelpumpe. Die Ursache kann behoben und die Schraubenspindelpumpe neu gestartet werden.

Einfaches Umrüsten auf magnetgekuppelte Schraubenspindelpumpen.

Um das Umrüsten von bisherigen KRAL Schraubenspindelpumpen mit Gleitringdichtung auf KRAL Schraubenspindelpumpen mit Magnetkupplung einfach zu gestalten, bietet KRAL Umrüstsätze, mit denen die Fußmontagemaße und die Rohrleitungsanschlussmaße unverändert bleiben. Zwei Faktoren verursachen andere Maße bei der magnetgekuppelten Schraubenspindelpumpe:

  • Neuer KRAL Flansch zur Aufnahme eines VDMA Pumpenträgers.
  • Evtl. erforderlicher größerer Elektromotor zum Ausgleich der Leistungsverluste der Magnetkupplung.

Alle Umrüstsätze werden von KRAL vormontiert geliefert.

Ihre Vorteile:

  • Lifecycle-Costs reduzieren.
      • Pumpenausfälle verhindern.
      • Maschinenraum sauber halten.
      • Hohe Vorheiztemperatur ermöglichen.
      • Feuerrisiko stark reduzieren.
      • Pumpenschäden durch falsche Inbetriebnahme vermeiden.
      • Blockieren durch Feststoffe vermeiden.
      • Einfaches Umrüsten auf magnetgekuppelte Pumpen.
 

KRAL AG | Bildgasse 40 | Industrie Nord | 6890 Lustenau | Österreich

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