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Schraubenspindelpumpen und Stationen für schwefelarme Kraftstoffe.

Sind Sie schon für die nächste Stufe der Marine Pollution-Regel gerüstet?
Schraubenspindelpumpe Baureihe K.

Seit dem 1. Januar 2015 ist die nächste Stufe der Marine Pollution-Regel (MARPOL) in Kraft getreten: In ECA’s (Emission Control Area) wurde der Schwefelgehalt von Marinekraftstoffen von derzeit 
1 % auf 0,1 % gesenkt. Die KRAL AG ist für den Betrieb der Schraubenspindelpumpen mit schwefelarmen Kraftstoffen gerüstet: Dieser Stufe vorangegangen, trat im Jahr 2010 bereits eine EU-Richtlinie in Kraft. Diese sah vor, dass in EU-Häfen Schiffe nur noch mit Treibstoffen mit einem maximalen Schwefelgehalt von 0,1 % betrieben werden dürfen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei KRAL aktiv. Damals war schon klar, dass ein Mehrstufenplan – was die Reduzierung des Schwefelgehalts in Kraftstoffen betrifft – notwendig ist.

Ausweitung seit Januar 2015.

Auf die nächste Stufe der MARPOL ist KRAL vorbereitet. EU-Häfen sind nicht gleich ECAs. Aufgrund der Tatsache, dass KRAL die Anforderungen der EU-Richtlinie 2010 seit Inkrafttreten erfüllte, stellte sich aber nur eine Frage. Nämlich: Können KRAL  Schraubenspindelpumpen auch dauerhaft, das heißt über eine längere Betriebszeit, mit einem schwefelarmen Kraftstoff von 0,1 % betrieben werden? Diese Frage kann KRAL nach umfangreichen Tests eindeutig mit „Ja” beantworten. Zwischenzeitlich hat KRAL viel Betriebserfahrung mit Marinekraftstoffen mit einem Schwefelanteil von 0,1%. Das gibt Sicherheit. Auf die umfassende Forschung und Arbeit der KRAL-Techniker stützt sich auch das eigens entwickelte Softwareprogramm, das Auskunft darüber gibt, ob eine Schraubenspindelpumpe für eine bestimmte Fördermenge, Drehzahl, Temperatur, Viskosität und auch Schwefelanteil geeignet ist.

Kostenfreier Service.

KRAL bietet im Hinblick auf die Gesetzesänderung einen kostenlosen Service an. KRAL will hier mit den Reedern in Kontakt treten. Eventuell besteht von ihrer Seite aus Unsicherheit, was die installierten Schraubenspindelpumpen betrifft und sie fragen sich, ob diese für die seit Januar geltende Regel geeignet sind. Hier bietet KRAL Abhilfe. KRAL Kunden können einfach die Seriennummer vom Typenschild ablesen und durchgeben. Sollten Sie keine KRAL-Pumpe installiert haben, senden Sie uns bitte die Pumpentype. Wir werden Ihnen eine fachlich begründetet Empfehlung abgegeben.

Nutzen Sie den kostenfreien Service von KRAL:

Newspaper KRAL Motorship Propulsion & Emission Conference 2015

  

 

KRAL AG | Bildgasse 40 | Industrie Nord | 6890 Lustenau | Österreich

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